Korrupt Korrupt Korrupt
Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen - Jahrestagung in
Bochum im September 2007
Unter dem Dach der DGBS wird Professor Michael Bauer, ein guter Freund der Pharma-Industrie, demnächst eine sog. Leitlinie zur Behandlung bipolarer Erkrankungen erstellen. Prof. Bauer (49 Jahre) war Oberarzt in Berlin und ist seit 2007 Chefarzt in Dresden,
Diese Leitlinie soll die Therapie verbessern !!!!!!!!!
Hoch ethisch: Diese Leitlinie soll unabhängig von Pharma-
Interessen erarbeitet werden !!!!!!!!
Prof. Bauer kassiert seit Jahren dicke Vortragshonorare von den Firmen, deren Pillen er dann in der Leitlinie empfehlen wird - von Astra Zeneca, Lilly, Pfizer und JannsenCilag.
Soll doch Herr Prof. Bauer mal offen legen, wie unabhängig er ist und bei welchen Firmen er das große Geld kassiert
Wir sollen bestimmt das Zeug der Hersteller schlucken, von denen Bauer sich hat bezahlen lassen.
Für uns ist es eine Leid-Linie (die Lebenserwartung Psychiatrie-Erfahrener ist dank dieser Drogendealer-Aktivitäten 25 Jahre kürzer als die der Nicht-Psychiatrie-Erfahrenen). Für Bauer und seine Kumpane aber ist es eine Goldader.
Und die DGBS, dieser Profi- und Angehörigenverein, bildet die Kulisse für diese schmutzigen Pharma-Geschäfte, assistiert von einem von den Patienten „selbst verwalteten“ Netzwerk Bipolar.
Zur Jahrestagung in Bochum 20. bis 22. September im Audi Max der Ruhr-Uni Bochum können Sie (könnt Ihr) sehn, wie das läuft. Alles geschickt eingefädelt.
Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW, Wittener Str. 87, 44 789 Bochum, 0234 / 640 5102, Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de
V.i.S.d.P.: Matthias Seibt, Landgrafenstr. 16, 44652 Herne
Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hat den 2. Oktober zum Gedenktag der Psychiatrie-Toten erklärt. Aus diesem Grund rufen wir, der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen (LPE NRW) e.V., zu einer Demonstration auf.
Wir gedenken an diesem Tag der durch oder in Folge psychiatrische(r) Behandlung verstorbenen Menschen. Wenn die „Selbstgefährdung“ der Hauptgrund ist, sämtliche Bürgerrechte zu verlieren und zwangsweise in die Psychiatrie gebracht zu werden, wird die Frage erlaubt sein, warum sich gerade nach psychiatrischer Behandlung besonders viele Menschen töten.
Oder sollte etwa das Wohl der “psychisch Kranken” gar nicht der Zweck der Psychiatrie sein?
Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Wann: Dienstag, 2. Oktober von 15.00 bis ca. 16.40 Uhr
Wo: Bochum Innenstadt
Information und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn): Weglaufhaus Initiative Ruhrgebiet, 0234 / 640 50 84, beratung@weglaufhaus-nrw.de.
Anreise: per Bahn bis Bochum Hauptbahnhof, dann 5 Minuten Fußweg (Huestraße, rechts über Dr.-Ruer-Platz). Mit dem Auto ins Parkhaus 2 Dr-Ruer-Platz oder ins Parkhaus 5 Brückstr/Bongardstr.
Ablauf: 15.00 bis 15.45 Gottesdienst in der Pauluskirche
15.45 Sammeln vor der Pauluskirche
16.00 Demonstration
Route: Dr.-Ruer-Platz, Luisenstr., Brüderstr., Kortumstr. bis Engelbertbrunnen, dann Kortumstr. andere Richtung, rechts Brückstr., Untere Marktstr., rechts Bleichstr., links Massenbergst.,
rechts Hellweg, rechts Huestr.
ca. 16.30 Abschlußkundgebung auf dem Dr.-Ruer-Platz
ca. 16.40 Ende der Demonstration
Für Gruppen von Leuten von außerhalb Bochums erstattet der LPE NRW, wenn benötigt, VRR- oder NRW-Tagestickets. Bitte vorher beantragen.
Wir bitten andere PE-Gruppen bzw. BPE-Landesverbände um Nachahmung.
Postscriptum:
Wer uns nicht glaubt, einfach bei Google Michael Bauer, Psychiater eingeben. Oder : http://www.sonderglocke.de/Sucht_auf_Rezept/index.html. Oder als Arzt das Arzneimittel-Telegramm abonnieren. Heute kann jede/r so viel wissen wie G.W. Leibniz oder die Humboldt-Brüder. Will aber keine/r. Ist eben einfacher, eine Autorität anzuhimmeln, als sich kundig zu machen.